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Ökumenische Sozialstation Ulmer-Alb Dornstadt

Zeitgemäße Pflege im Einklang mit der christlichen Tradition der Nächstenliebe – dies charakterisiert die Arbeit der Ökumenischen Sozialstation Ulmer-Alb schon seit mehr als 37 Jahren. Im Jahr 1975 hatten sich auf Initiative von Pfarrer Eugen Kekeisen die Kirchengemeinden aus Dornstadt in einem Trägerverein zusammen gefunden und die „Ökumenische Sozialstation Ulmer-Alb“ gegründet.

Das Einzugsgebiet der Ökumenischen Sozialstation umfasst zurzeit fast 20.000 Einwohner. 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen täglich bis zu 150 Kunden. Zur bessern Erreichbarkeit der Klientinnen und Klienten bestehen seit diesem Jahr neben dem Hauptstützpunkt in Dornstadt ein weiterer Pflegestützpunkte in Amstetten.

Die Herausforderung der Zeit zeigten immer mehr, dass die Ökumenische Sozialstation Ulmer-Alb als einzelne Einrichtung nur noch schwer den Anforderungen eines modernen Dienstleistungsunternehmens im Bereich der Altenpflege gerecht werden konnte. Steigende formale Anforderungen der Aufsichtsbehörden forderten mehr und mehr Ressourcen. Daher wurde im Jahr 2002 die Geschäftsführung der Ökumenischen Sozialstation Ulmer-Alb mittels Managementvertrag an die Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung übertragen.

Gemeinsam mit der Katholischen Sozialstation Ulm wurde eine wechselseitige Übernahme der 24-Stunden-Rufbereitschaft der beiden Sozialstationen vereinbart und gemeinsame Fort- und Weiterbildungen organisiert.

Orientiert an den individuellen Bedürfnissen, begleitet die Ökumenische Sozialstation ihre Klienten durch den Alltag und steht ihnen in allen Lebenslagen bei. Gleichzeitig können diese weiterhin ihr selbstbestimmtes Leben zu Hause führen in ihre sozialen Kontakte aufrechterhalten. Ob Betreuung, Grundpflege, Behandlungspflege, Tagespflege, Hausnotruf oder hauswirtschaftliche Versorgung: Die Art und der Umfang der Unterstützung werden individuell im persönlichen Beratungsgespräch vereinbart.

Aufgrund von steigender Nachfrage an Betreuungsmöglichkeiten, Entlastung der pflegenden Angehörigen und die Herausforderung im Bereich der Demenzerkrankungen, kann die Ökumenische Sozialstation Ulmer-Alb auf ein weit gespanntes Netzwerk von Kooperationspartnern zurückgreifen.

Wer daheim lebt, doch den Tag lieber in Gemeinschaft verbringt, ist willkommen in den Tagespflegeeinrichtungen in Dornstadt und Lonsee. Möglich wurde dieses Angebot durch die enge und vertrauensvolle Kooperation mit der Evangelischen Heimstiftung und der Arbeiterwohlfahrt. Das Tagespflegeangebot ist je nach Bedarf und Wunsch bis zu fünf Tagen der Woche flexibel nutzbar. Morgens und abends besteht die Möglichkeit, den Fahrdienst der Ökumenischen Sozialstation in Anspruch zu nehmen.

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